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v.l.: Dr. Reiner Miersch, Ina Leukefeld (neue Vorsitzende), Steffen Hartwig, Philipp Weltzien, Annette Fritz, Claudia Höpfner, Philipp Leibling, Ilona Burandt, Ronja Lenz, es fehlt Helmut Hellmann wegen Urlaub

Gesamtmitgliederversammlung wählte neuen Vorstand

Am vergangenen Samstag fand eine Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE. in Suhl statt, um den Landtagswahlkampf auszuwerten und die nächsten Aufgaben mit den über 200 Mitgliedern zu beraten. In der Bilanz der Stadtvorsitzenden Ilona Burandt wurde mit Freude zur Kenntnis genommen, dass in der Stadt Suhl das beste Zweitstimmenergebnis der Linken in Thüringen mit über 39% erreicht und Philipp Weltzien als Direktkandidat im Wahlkreis 21 gewählt wurde. In seinem Grußwort ha5 er dem Stadtverband seinen Dank ausgesprochen und erntete damit viel Beifall.  In der Diskussion sprachen mehrere Genossen über die Notwendigkeit, Politik direkter mit Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren, sich dem Rechtsruck konsequent entgegenzustellen und DEMOKRATIE erlebbarer zu gestalten.  Die politische Bildung muss angesichts umfassender sozialer und ökologischer Probleme in der Welt anschaulicher und mit Handlungsoptionen vermittelt werden.

Dazu sollen auch die nächsten Veranstaltungen des „Gesprächsforums alternativ“ mit der Rosa - Luxemburg - Stiftung genutzt werden. So findet z.B. am 5.12. ab 19 Uhr in der Kulturbaustelle eine Diskussion zum Thema „Kapitalismus ohne Wachstum oder Postwachstum ohne Kapitalismus“ mit Dr. Dennis Eversberg statt, zu der alle an Zukunft Interessierten herzlich eingeladen sind. Ausdrücklich möchten wir auch Junge und Ältere von Friday for Future für diese Debatte gewinnen.

Die Mitgliederversammlung beschäftigte auch die Aberkennung der Gemeinnützigkeit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten. Die MV brachte zum Ausdruck: Gerade in der heutigen Zeit bekräftigen wir unsere Solidarität mit allen demokratischen Kräften, die mutig und entschlossen gegen die wachsende faschistische und völkisch-nationalistische Bedrohung von Menschenwürde, Demokratie und des friedlichen Zusammenlebens aller Völker und Nationalitäten eintreten. Unsere Forderung heißt: Sofortige Rücknahme der Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Dies gilt auch für andere zivilgesellschaftlichen Organisationen und Plattformen, die für Demokratie, Transparenz und sozialen und ökologischen Fortschritt eintreten und die sich gleichfalls durch Bestrebungen von Finanzverwaltungen, ihnen die Gemeinnützigkeit zu entziehen, in ihrer Existenz bedroht sehen. Diese Bestrebungen betrachten wir als verfassungsfeindlich.

Außerdem fassten die Teilnehmer einen Beschluss zur Unterstützung des Krankenhausprojektes „Ramón González Coro“ in Havanna von Cuba si. Es wurden spontan 517€ gesammelt, um die personellen und materiellen Ressourcen der Neugeborenenversorgung in diesem Lehrkrankenhaus zu verbessern.

Wenn Sie unser Projekt unterstützen möchten, können Sie dies folgendermaßen tun:

Sonderspendenkonto beim Parteivorstand DIE LINKE/Cuba Sí

IBAN: DE 061005 0000 0013 222210, BIC: BELADEBEXXX

Verwendungszweck: "Kuba muss überleben/KRH2019"


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