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27. Januar Gedenktag für die Opfer des NS und des Holocaust

Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Ausschwitz von sowjetischen Soldaten befreit.

Seit 1998 wird am 27. Januar jeden Jahres der NS-Opfer und der 6 Mio Juden, Opfer des Holocaust gedacht.

In Suhl wurde 1998 im Rathaus eine Gedenktafel mit den 66 Namen von Suhler BürgerInnen, die vom NS Regime ermordet wurden, enthüllt, an welchem Blumen und Gebinde niedergelegt werden. Seitden  wurden an verschiedenen Plätzen in Suhl, wie vor Wohnhäusern in denen jüdische Mitbürger einst gelebt haben, sowie im Simson Gewerbepark Stolpersteine gelegt, die an die NS-Verbrechen an den jüdischen Mitbürgern erinnern. Die Gedenkansprachen hielten der Suhler Oberbürgermeister Andrè Knapp sowie Genossin Heidemarie Schwalbe die daran erinnerte, wie unmenschlich die jüdischen Mitbürger behandelt wurden, wie sie diskriminiert und denuziert wurden, sie stellte dem aber auch entgegen, das es aufrechte Menschen, wie den Suhler Künstler Alexander Gerbig gab, der sich bis zum Schluß hinter seine jüdischen Mitbürger stellte.

Sowohl Oberbürgermeister Andrè Knapp, als auch Genossin Heidi Schwalbe zogen in ihren Reden das Fazit, das wir die Verbrechen nie vergessen dürfen, damit so etwas nie wieder geschieht.


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