25. Juni 2014

Betroffenheit über Grubenunglück

Mit großer Betroffenheit haben die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag die Informationen über das Grubenunglück im nordthüringischen Sollstedt aufgenommen. Bei einer Inspektion der stillgelegten Kali-Grube ist gestern ein Gutachter verschüttet und ums Leben gekommen. Ein weiterer Mann wurde bei dem Unglück verletzt.

„Unser aufrichtiges Beileid und unser Mitgefühl gehören der Familie und den Freunden des beim Grubenunglück Verstorbenen“, sagte Bodo Ramelow, LINKE-Fraktionsvorsitzender, während der heutigen Fraktionssitzung. Dem verletzt geretteten Mann wünscht Ramelow baldige Genesung und gute Besserung.